In meiner Arbeit verbinde ich Körperarbeit und Psychologie.

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Weil nachhaltige Veränderung selten nur im Kopf passiert.

Sondern dort, wo Körper und Verstand zusammenkommen.

Du hast wahrscheinlich schon viel geredet.

Therapie, Gespräche mit Freund*innen, endlose Google-Suchen. Und trotzdem ist da noch dieses Gefühl, das sich nicht auflöst, egal wie oft du drüber sprichst.

Das liegt nicht daran, dass du zu wenig verstanden hast. Es liegt daran, dass die Muster, um die es geht, nicht im Kopf sitzen. Sie sitzen im Körper. Im Nervensystem. In allem, was du gelernt hast - lange bevor du Worte dafür hattest.

Deshalb arbeite ich anders.

In meinem Coaching verbringen wir den kleinsten Teil der Zeit im reinen Gespräch, und den größten Teil in deinem Körper. Nicht, weil Reden nicht wichtig ist, sondern weil dein Körper oft schon lange weiß, was dein Kopf noch nicht zulassen konnte.

Jedes Gefühl und jeder Gedanke löst körperliche Reaktionen aus. Wenn dein Organismus ständig damit beschäftigt ist, diese wegzudrücken, geht dabei eine Menge Energie verloren. Indem wir deinen Körper wieder bewusst erlebbar machen, wecken wir dein Nervensystem.

Meine Methoden:

  • Embodiment

    Veränderung passiert nicht nur im Kopf, sondern im gelebten Erleben. Über Bewegung, Atem und Körperarbeit bringe ich dich zurück in Kontakt mit dir selbst, nicht als Konzept, sondern als spürbare Erfahrung.

  • Innere Anteile

    Die Anteile von dir, die bisher zu wenig Verständnis bekommen haben, dürfen bei mir gehört werden. Nicht bekämpft, sondern integriert. Liebe statt Strafe, das ist für mich echte Transformation.

  • Hypnose

    Trance ermöglicht uns den Zugang zu unbewussten Themen. Dahin, wo reine Mindset-Arbeit nicht hinkommt. Für mich ist das der einzige Weg, wirklich zu den Ergebnissen zu kommen, die wir uns wünschen.

  • Systemische Therapie

    Deine Muster sind selten nur deine eigenen, sie kommen oft aus alten Rollen. Wir schauen gemeinsam, woher sie kommen, und lösen, was dich bisher zurückgehalten hat.

„Ich hatte eigentlich schon unglaublich viel verstanden. Ich wusste, warum ich so bin, wie ich bin. Ich konnte meine Muster analysieren, meine Kindheit einordnen und sogar ziemlich genau erklären, warum ich mich in Beziehungen ständig selbst verliere.

Aber verändert hat dieses Wissen erstaunlich wenig.

Nach außen funktionierte ich. Ich war angepasst, reflektiert und hatte gelernt, meine Gefühle gut zu erklären - nur wirklich fühlen konnte ich vieles nicht.

Die Arbeit mit Sina war für mich das erste Mal, dass ich nicht noch mehr über mich verstehen musste. Durch Hypnose und die körperorientierte Arbeit bin ich an Dinge herangekommen, die ich mit Reden allein nie erreicht hatte.

Ich bin so dankbar, dass ich endlich das Gefühl habe, mich gefunden zu haben.“

Alina, 34

„Ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass sich bei mir überhaupt noch so viel verändern kann. Sina hat mir geholfen, wieder bei mir selbst anzukommen und dafür bin ich ihr wirklich verdammt dankbar.“

Stefan, 38

Was hier wirklich passiert, wenn du dich traust…

Du darfst dich hinsetzen. Hinlegen. Hinstellen. Und du darfst dir das die ganze Zeit wieder neu aussuchen.

Bei mir musst du nicht stillsitzen.

Ich ermutige dich sogar, dich zu bewegen, so viel du willst. Dich zu winden, zu drehen & zu wühlen.

Die ganze Meditations- und Yoga-Welt sagt dir: bleib ruhig.

Ich sag dir: werde laut.

Dann atmen wir. Wir gucken, was da ist. Verspannung, Entspannung, oder irgendwas dazwischen. Und wenn deine Gedanken gerade noch die Einkaufsliste zuende führen wollen, bevor's tiefer geht, auch okay.

Und dann nähern wir uns langsam dem, was drunter liegt.

Was dann genau passiert, weiß ich ehrlich nicht.

Es ist ja nicht meine Reise. Ich begleite dich nur.

Der Schmerz in deinem Nacken? Der muss bei mir nicht weg. Der wird dir so lange auf die Eier gehen, bis du dir erlaubst, ihn wirklich zu spüren. Du fühlst ihn ja eh nonstop - nur eben nicht bewusst.

Die meisten Menschen holen bei ihrem eigenen Schmerz gedanklich die Axt raus.

Ich bring dich zurück ins Selbstmitgefühl.

Denn wenn du dir wirklich begegnest - mit allen Anteilen - dann willst du da nicht mit einer Axt aufkreuzen. Dann will die Axt auch geliebt werden.

Ab jetzt hackt sie nur noch Holz, damit's warm ist an deinem Tisch, mit all deinen Anteilen, vorm Kaminfeuer.

Safety first.

Die Basis für all dies ist ein Gefühl von Sicherheit und Akzeptanz.

Und hiermit meine ich nicht die reine Affirmation von „ich fühle mich sicher“ und „ich akzeptiere mich so, wie ich bin“, sondern verkörpertes Verständnis für dich, dein Nervensystem und die vollkommen logischen Resultate, die daraus für dein Leben entstehen.

Du kannst dich nicht zu sehr akzeptieren.

Je weiter weg du von dem Gedanken kommst, dass du erst etwas an dir ändern musst, bevor du dich annehmen darfst, desto besser. Und dabei begleite ich dich, mit Neugier statt Urteil.